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Eclipse-Update-Zeit

Eclipse liegt nun, bereits seit einiger Zeit, in Version 3.2 vor. Mein favorisiertes Feature: Javadoc-Popups im Java-Editor werden jetzt nicht nur aus den Doc-Kommentaren eventuell vorhandener Sourcecodes gefüttert, sondern auch aus der benutzerkonfigurierten Javadoc-Location im Internet. Kleine Verbesserung die aber dennoch die tägliche Arbeit nicht unwesentlich beschleunigt, wenn man für das Nachschlagen in der Doku nicht mehr auf den Browser wechseln muss.

Gerade ist auch MyEclipse, die von uns verwendete Erweiterung für J2EE-Entwicklung und Gimmicks (mit deutlicher Tendenz zu Gimmicks in den letzten Releases), in einer kompatiblen "General Availablilty"-Version erschienen, also teste ich die Kombination mal an.

Diesmal mache ich's aber bzgl. der Installation von Drittanbieter-Plugins direkt richtig, und lege mir eine externe Plugin-Site an, die ich beim nächsten Update einfach mitnehmen kann.

Beisst die Viper?

IBM stattet ihre im Sommer zu erwartende neue Version von DB2,  aktuell noch durch den schnieken Codenamen "Viper" repräsentiert, mit umfangreichen Funktionen zum Speichern nativer XML-Daten aus und bietet uns zusätzlich, angeblich als erster Hersteller, vollständige XQuery-Unterstützung. Der XML-Datenbank-Fan ruft Hossa!, only what took you so long?

Sinn und Unsinn von JSR170

Dieser Specification Request, eine API für beliebige Content-Management-Systeme, ist ein typisches Komiteekind. Oft setzen sich diese, im Bestreben allen Anforderungen gerecht zu werden, zwangsläufig zwischen alle Stühle oder sind derart generalisiert, dass der echte Nutzen der Abstraktion zum Opfer fällt. Ohne bereits produktiv damit gearbeitet zu haben halte ich dieses JSR für gefährdet, mindestens unter die zweite Kategorie zu fallen.

Neues Buch-Release bei Manning: POJOs in Action

Weitere Titel aus dieser Reihe in Vorbereitung:

StringTokenizer in Action

PrintWriter in Action

...und der lang erwartete Killer-Titel dieses Jahres...

Base64 in Action

Für eine Handvoll XML mehr (Pt. 2)

Warum sind XML-Datenbanken in ihrer Entwicklung und ihrer Akzeptanz stecken geblieben? Ich denke, es hat damit zu tun dass sie es einem Experten für relationale DBMS schwer machen, sie zu mögen. Ihm müssen sie wie ein ungeordneter Haufen von, in sich selbst bereits desintegrierten, Daten vorkommen, die nicht in der Lage sind selbst für ihre Integrität zu sorgen. Von einem relationalen Datenbanksystem erwartet man starre Formen und Regeln, die Fähigkeit einer Datenbank selbst über ihre Relationen zu wachen und alle Verstöße dagegen zu bestrafen. Und, ach ja, ohne Transaktionen geht schonmal garnichts.


Zudem, dass habe ich im vorherigen Artikel über XML-Datenbanken bereits erwähnt, verfügen RDBMS-Experten über eine weitgehende Immunität gegenüber der Nachteile relationaler Systeme und den daraus notwendigerweise erwachsenden Komplexitäten. Aus ihrer Perspektive gibt es keinen Grund an der Omnipotenz relationaler Systeme zu zweifeln. Die Tatsache, dass die objekt-relationale Brücke zwischen Anwendungen und Datenbanken, bzw. die Problematiken hinter diesem "Medienbruch", heutzutage zur grossen Gretchenfrage über Wohl und Wehe neuer Systeme wird entzieht sich in der Regel ihrer Wahrnehmung.


Nimmt Sun wieder Fahrt auf?

Ich kann mich nicht erinnern wann Sun das letzte mal gleichzeitig mit zwei neuen, innovativen und von der Presse weitgehend positiv aufgenommenen Produkten in den Nachrichten war.

Daher hier zur Feier des Tages Links auf eine Präsentation zu ZFS , dem "letzten Wort in Sachen Dateisysteme" (die zumindest auf einen Nicht-Admin wie mich recht beeindruckend wirkt) und auf einen geradezu euphorischen Eintrag zu Suns neuen Niagara-Servern im Computerwoche-Blog.

Für eine handvoll XML (Pt.1)

In der letzten Zeit ertappe ich mich öfters dabei, dass meine Gedanken wieder um native XML-Datenbanken kreisen und wie man sie einsetzen kann. Eine Art Deja'vu für mich, waren wir, d.h die kleine Softwareschmiede in der ich mein Tageswerk leiste, doch bereits vor einigen Jahren  soweit, Konzepte rund um diese neue und (inzwischen nicht mehr sonderlich) aufstrebende Datenbankgattung zusammen zu schustern.

Der Hintergrund: Wir stellen ein Content Management System her, das mit einer Vielzahl unterschiedlicher Datenbanksysteme umgehen kann. Zu einem gewissen Zeitpunkt war es an uns zu entscheiden, ob wir unseren Schwerpunkt eher auf relationale Datenbanken oder auf XML-Datenbanken verlagern wollen. Für letztere waren wir sogar bereits soweit, eine Partnerschaft mit einem kommerziellen Hersteller von XML-Datenbanken anzubahnen, falls wir uns für diesen Weg entscheiden würden.

import sun.misc.Unsafe

Ich weiss, ihr alten Super-Java-Cracks werdet wahrscheinlich über diese Geschichte milde lächeln...

Seit einiger Zeit verwenden wir XStream von Codehaus als Serialisierungslösung und sind eigentlich recht angetan. Es ist sehr simpel zu verwenden, logisch aufgebaut und bisweilen sehr zuverlässig. Es ist sogar in der Lage Referenzen auf andere im selben Zug serialisierte Objekte mit zu speichern und wiederherzustellen. Alles cool. Wäre da nur nicht dieses latente Misstrauen bezüglich des "magischen Parts" dieser Bibliothek. Sie braucht in der Regel keinerlei public-Konstruktoren oder Property-Setter um Klassen wiederherzustellen. Die sind einfach "wieder da", mit Daten aufgeblasen als wäre nie was gewesen.


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